01.04.2008 von Stefan Loipfinger
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133 Artikel, 7 Seiten
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Betrifft #1116
Hallo Charitywatch-Team,
Danke für die prompte Antwort. Ich gehe davon aus, dass die besagten Vereinsverantwortlichen – wie immer öffentlich gesagt – „100 % der Spenden“ in Kenia verwenden. Man wird seine Flugkosten als Spende dem Verein zur Verfügung stellen und den zeitlichen Aufwand in Deutschland für das Management wohl auch alles ehrenamtlich aufbringen. Somit wären Finanzzahlen und Jahresberichte von Ihnen dann „abgesegnet“ noch ein Qualitätssiegel, das ich gerne vermeiden möchte. Ich kenne nun die meisten Hobby-Entwicklungshelfer persönlich, was meinen Zweifel an der Mittelverwendung in Kenia stärkt. Mit bunten Bildern auf der Homepage der Organisation bekommt der unbedarfte Interessent halt nicht mit, ob hier – wie in Afrika so oft – überflüssig oder überteuert „organisiert“ wird. Denn selbst hatte ich mir vor Jahren mal die Arbeit ein paar anderen NGOs als „interessierter Spender“ vor Ort in Afrika angeschaut. Jeder Weißer ist erst einmal von Haus aus „Millionär“, die cleveren unter den Einheimischen schmeicheln den gutgläubigen Europäern ihre Sympathie vor, um sich im nächsten Schritt dann gleich als „unentbehrlicher Helfer“ vor Ort dazustellen … und schon kann manipuliert und korrumpiert werden.
Darum meine Frage an Charitiywatch: die nackten Finanzzahlen sind das eine, wer kann von der Ferne die Qualität und Sinnhaftigkeit der Projekte bewerten?
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von CharityWatch.de-Leser Servus aus München II**
Projektqualität
vom 04.03.2010 17:15:51
Es gibt immer zwei Ebenen zu beurteilen. Zum einen die Mittelverwendung in Deutschland. Das ist vor allem die Ebene, die CharityWatch.de beurteilt. Aber natürlich haben Sie Recht, dass es auch noch die zweite Ebene der Qualitätsbeurteilung der Arbeit vor Ort gibt. Das ist immer sehr schwer aus der Ferne zu beurteilen (bis gar nicht). CharityWatch.de ist in diesem Fällen im Zweifel auf konkrete Hinweise angewiesen. Falls Sie in Einzelfällen solche haben, wären wir sehr dankbar!
Aber unabhängig davon sind wi ...
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Wer hat ebenfalls leidvolle Erfahrungen mit PETA & Co? Vom Holocaust - Vergleich bei Hühnerhaltung bis zur Forderung einer "Al Kaida für Tiere" - wie legt man dieser fanatischen Organisation, die auch noch naive Prominente für sich einspannen kann, das Handwerk? Kann man denen die Gemeinnützigkeit (die sind nur gemein, nicht nützlich) untersagen lassen?Gibt es kritische Journalisten, die an einer Dokumentation über diese angebliche "Tierrechtsorganisation", die nur ein Lobbýistenverein für militante Veganer ist, interessiert sind?
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von CharityWatch.de-Leser PETA Watch**
PETA
vom 24.02.2010 17:11:55
Über die teilweise vorgetäuschten Absichten von PETA hat CharityWatch.de schon kritisch berichtet. Folglich sind wir durchaus ähnlicher Meinung. Wenn Sie konkrete Unterlagen/Belege haben, dann können Sie uns diese auch gerne zur Verfügung stellen.
Je nach Qualität dieser Unterlagen würde ich dann entscheiden, was man daraus machen könnte...
Mit besten Grüßen
Stefan Loipfinger
Guten Tag, ich habe Kleidung und Haushaltsgegenstände abzugeben. Auf der Suche nach einer Organisation bin ich auf Oxfam oder Emmaus gestoßen. Sind diese Organisationen empfehlenswert. Eigentlich hatte ich auch vor bei Humana zu spenden. Habe aber bei Charity-Watch gelesen, dass dies nicht unbedingt zu empfehlen ist. Die monatlichen Kleidersammlungen an der Haustür sind doch wohl auch als suspekt einzustufen.
danke für eine Info
von CharityWatch.de-Leser Wagner**
Anfrage wegen Oxfam und Emmaus
vom 24.02.2010 14:05:41
Sehr geehrte/r Leser/in,
danke für Ihre Mail. Herr Loipfinger hat sich noch nicht mit den Vereinen "Oxfam Deutschland e.V." und "emmaus-Gemeinschaft in Köln e.V."beschäftigt. Das ist aber nicht ungewöhnlich, weil es in Deutschland ca. 50.000 aktiv Spenden sammelnde Organisationen gibt. Dazu kommt noch das Zehnfache an kleineren Vereinen und Stiftungen.
Ich werde bei den von Ihnen genannten Vereinen aber zumindest schon einmal die Jahresberichte mit Finanzzahlen über die Mittelverwendung anfordern. M ...
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Hallo,
ich bin auf der Suche nach einer Organisation, Stiftung, etc. welche unter einer prominenten Schrimherrschaft steht.
Könnten Sie mir einen guten Ratschlag geben?
Es geht um eine Sonderpreisvergabe.
(Leider muss die Organisation unter einer Bekanntheit stehen, das sind die Anforderungen der Chefs)
von CharityWatch.de-Leser Heinz**
Anfrage wegen einer Organisation oder Stiftung unter prominenter Schirmherrschaft steht
vom 24.02.2010 13:53:58
Sehr geehrte/r Leser/in,
danke für Ihre Mail. Wenn Sie unsere Homepage www.charitywatch.de ansehen, finden Sie auch den Punkt "Empfehlungen". Dabei handelt es sich um Vereine oder Stiftungen, deren Arbeit wir nach einer Prüfung entsprechend positiv einschätzen. Da sind momentan 19 Beiträge eingestellt, aber es werden noch mehr......
Mit freundlichen Grüßen
Karin Loipfinger
Hallo, ich kenne eine kleine private NGO in Oberbayern von "Freizeit-Entwicklungshelfern", die tüchtig Spendengelder sammelt.
Meine Frage daher:
Die Verantwortlichen wollen in Kenia ein Waisenhaus aufbauen oder haben es bereits. Der Vereinsvorsitzende gibt an, selbst 2 oder 3 mal nach Kenia für 1-2 Wochen zu fliegen, um dann die Spendengeldern ein paar Einheimischen treuhänderisch zur Verwaltung und Abwicklung des Projektes zu überlassen.
Wie soll das funktionieren? Ausgabe-Belege von Kenia scheinen mir doch recht manipulativ.
Ich will hier niemanden anschwärzen, der es vielleicht gut meint, aber dann bestenfalls sein Helfer-Ego stärkt, ohne sich selbst zu bereichern. Die gutgläubigen Menschen sind die Dummen und in Kenia machen sich ein paar Clevere dann vielleicht die Taschen voll.
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von CharityWatch.de-Leser Servus aus München**
Ihre Anfrage wegen einer privaten Organisation in Oberbayern
vom 24.02.2010 09:52:01
Sehr geehrte/r Leser/in ,
danke für Ihre Mail.
Wenn Síe mir bitte den Namen der Organisation mitteilen, dann werde ich bei denen mal einen Jahresbericht mit Finanzzahlen über die Mittelverwendung anfordern. Mal sehen, ob ein solcher zur Verfügung gestellt wird oder nicht...
Die von Ihnen genannte Organisation werde ich dann auf unserer Homepage www.charitywatch.de unter dem Button "Suche nach Organisation" hinzufügen (falls sie noch nicht eingetragen ist). Dann können Sie gerne Fragen an den V ...
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Ich möchte gerne für Haiti spenden, gibt es dabei empfehlenswerte Organisationen?
von CharityWatch.de-Leser Marburg**
Haitihilfe
vom 21.02.2010 21:49:42
Wir haben am 14. Januar 2010 einen Beitrag mit empfehlenswerten Organisationen veröffentlicht. Bitte lesen Sie dazu den Beitrag "Eine Liste mit empfehlenswerten Haitihelfern" nach.
Beste Grüße
Stefan Loipfinger
Wir würden gern Kinder aus sozial schwachen Familien unterstützen. Die Deutsche Lebensbrücke e.V. teilt mit, daß sie diesen Kindern kostenloses Frühstück anbietet und sucht dafür Fördermitglieder. Werden Spenden bei diesem Verein effektiv und zweckgebunden verwendet? Schon jetzt vielen Dank für Ihre Antwort.
von CharityWatch.de-Leser Frühstücksclub**
Kinderhilfe über Deutsche Lebensbrücke
vom 21.02.2010 21:18:04
Wenn Sie Kindern helfen wollen, dann ist die Deutsche Lebensbrücke keine besonders gute Wahl. Wie CharityWatch.de schon 2009 berichtete, kommt bei dieser Organisation nicht ausreichend viel Geld bei den Hilfsbedürftigen an. In Sachen Transparenz hat sich ebenfalls nichts verbessert. Im Gegenteil: Bis heute wurde uns trotz Verpflichtung über die Mitgliedschaft beim Deutschen Spendenrat kein Jahresbericht 2008 zur Verfügung gestellt.
Diverse Empfehlungen können Sie unter CharityWatch.de/Empfehlungen nachle ...
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Sehr geehrte Mitarbeiter u. Gründer von Charity Watch,
mich interessiert, was SIe von ADH (Aktion Deutschland Hilft), ein schnelles Bündnis bei Katastrophen u.ä. halten?
Wie viel % sollte Ihrer Meinung nach eine Hilfsorganisation für PR, Werbung, Journalistenreisen u.ä. ausgeben?
Wie finanzieren Sie sich selbst (da Sie ja keine Werbung machen)?
Schöne Grüße
von CharityWatch.de-Leser Reinhard Künzel aus Darmstadt**
3 Fragen
vom 21.02.2010 23:54:54
Hallo Herr Künzel,
ADH ist nicht einfach zu beurteilen, weil es ein eigenständiger Verein ist, der Verwaltungskosten hat und das Geld an andere Vereine gibt, die wiederum Verwaltungskosten haben und ihrerseits teilweise das Geld an internationale Organisationen weiter geben (mit teilweise erneut Kosten). Im Zweifel ist es besser, direkt an eines oder mehrere ADH-Mitglieder zu spenden...
Die Kosten einer Organisation (natürlich über alle Ebenen) sollten 20 Prozent nicht überschreiten.
Derzeit befi ...
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Ich habe letzte Woche von der Kripo Augsburg ein Schreiben bekommen dass gegen Herrn L. Vorstand eines Augsburger Vereines wegen mehrerer Delikte ermittelt wird !
Kennen Sie den Verein und können Sie etwas darüber sagen ?
von CharityWatch.de-Leser BetrogenerSpender**
Brief der Kripo
vom 24.02.2010 14:19:24
Vielen Dank für diesen Hinweis, dem wir gerne nachgehen werden.
Wir werden dazu in den nächsten Wochen auch eine Veröffentlichung vornehmen.
Mit besten Grüßen
Stefan Loipfnger
Ich wohen in Bitterfeld und habe von dem hier ansäßigen Verein Animal Protection Group gehört. Mich würde interessieren, was Sie von diesem Verein halten und ob ich denen Geld spenden könnte.
Danke und Gruß aus Bitterfeld
von CharityWatch.de-Leser Bitterfelder**
Anfrage wegen Animal Protection Group
vom 18.02.2010 09:27:01
Sehr geehrter Leser,
Zur Beantwortung Ihrer Anfrage:
Seit den Anfangsjahren scheint sich bei der Animal Protection Group (APG) kaum etwas geändert zu haben. Obwohl schon 2001 die Eintragung als Verein erfolgte, ist sie eine kleine Initiative der Eheleute Pannicke geblieben. Diese sind zwar bemüht, jedoch schränken die geringen Einnahmen den Finanzspielraum stark ein. Denn die Gesamteinnahmen 2007 waren lediglich 8.058 Euro. Zudem sind manche Ausgaben nicht ganz nachvollziehbar. Es wurden beispielsweis ...
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Hallo, der Kinderkrebsvorsorge e. V., Saarbrücken, ist wegen unseriöser Methoden schon mehrmals in den Schlagzeilen erschienen (Haustürgeschäfte). Der Finanzchef, Michael Vogel, war ein sogenannter "Drücker", hat er seine Erfahrungen eingebracht??? Habe erfahren, daß ein Laptop, der an SHG vergeben wurde, mit über 3.000,-- € zu buche stand, obwohl nur 2. Wahl mit ca. 300.00 € Wert.
Von wem werden die vergebenen Sachen finanziell bewertet??
von CharityWatch.de-Leser waltrautamberg**
Stellungnahmen an CharityWatch.de zur Veröffentlichung
Bewertungsfrage
vom 04.02.2010 21:01:00
Ob der Verein Kinderkrebsvorsorge wirklich zweifelhafte Geschäfte tätigt, kann ich ohne entsprechende Recherche nicht weiter kommentieren.
Allerdings werden wir bei dem Verein als erstes einen Jahresbericht mit Finanzzahlen anfordern. Dann können wir schon mehr dazu sagen.
Mit besten Grüßen
Stefan Loipfinger
Darf der VereinStumme Schreie e.V. projektbezogene Spenden für sich beanspruchen?
Ich habe bei der Spendenplattform iDO-World eine Menge Geld für Projekte gespendet, die von einer Person eingestellt wurden, der ich vertraue! Nun hat diese sich von dem Verein, der dort als"Trägerverein" angegeben war getrennt und hat wenig Einfluss darauf, was nun mit dem Geld geschieht, bzw. wird öffentlich von denen bedroht, sollte das Geld nicht an den Verein ausgezahlt werden!
Soviel ich weiss, da bin ich auch sicher, wird es direkt den Projekten ausgezahlt werden!
Auf deren Webseiten gibt es keinerlei Transparenz darüber, was mit den Spenden geschieht!
Ich bin der Meinung, wenn es so beschrieben wird, daß das Geld direkt zu denen kommen soll, die es benötigen, darf doch ein Verein es nicht für sich beanspruchen, oder?
Bitte kümmern Sie sich um diesen "TIERSCHUTZVEREIN" der im übrigen in öffentlichen Foren wie z.B. WKW äusserst beleidigend auf Spender reagiert!!
Da soll einem anscheinend das Helfen madig gemacht werden?!
Vielleicht kommt es ihnen garnicht auf die Tiere an?
Ziemlich fragwürdig, das Ganze!!!
Welchem Verein soll man noch trauen dürfen?
Die Tiere können sich nicht wehren gegen solche Machenschaften!
Der Vereinsname ansich sollte denen schon verboten werden, wie die sich verhalten!
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von CharityWatch.de-Leser Sivaz-Kiz**
Stellungnahmen an CharityWatch.de zur Veröffentlichung
Kritik an Stumme Schreie
vom 04.02.2010 20:56:14
Derzeit werden wir von beiden Seiten (ist Ihnen ja bekannt) mit Informationen besorgt, die die jeweils andere Seite beschuldigen.
Wir werden die Unterlagen prüfen und gegebenfalls entsprechend berichten.
Mit besten Grüßen
Stefan Loipfinger
Ist Ihnen der Verein "Herzen für eine Neue Welt" als Entsendeorganisation für FSJler bekannt?
von CharityWatch.de-Leser Julia**
Freiwilliges Soziales Jahr
vom 03.02.2010 10:17:46
Mir ist Herzen für eine Neue Welt bekannt. Nach einer Prüfung der Finanzzahlen und sonstiger Unterlagen hat sich ein sehr positives Bild ergeben. Deshalb werden Spenden an diesen Verein von uns empfohlen.
Im Rahmen der Recherchen ist uns auch berichtet worden, dass der Verein schon 60 Personen in Peru im Rahmen einer freiwilligen sozialen Arbeit eingebunden hat. Wie das im Detail abläuft, müssten Sie aber bitte beim Verein erfragen.
Beste Grüße
Stefan Loipfinger
Hallo,
was ist mit der WSPA, die momentan Fernsehwerbung mit erbärmlichen Bildern von Straßenhunden macht? Ich vermute, auch da lohnt es nicht zu spenden, richtig?
MfG
von CharityWatch.de-Leser CM**
Anfrage wg. WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V.
vom 02.02.2010 17:13:57
Sehr geehrter CharityWatch.de Leser,
danke für Ihre Mail. Mit dem Verein "WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V." hat sich Herr Loipfinger noch nicht beschäftigt. Das ist aber nicht ungewöhnlich, weil es in Deutschland ca. 50.000 aktiv Spenden sammelnde Organisationen gibt. Dazu kommt noch das zehnfache an kleineren Vereinen und Stiftungen.
Ich werde bei dem Verein mal einen Jahresbericht mit Finanzzahlen über die Mittelverwendung anfordern. Mal sehen, ob ein solcher zur Verfügung gestellt wird oder n ...
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Hallo zusammen,
eine kurze Anmerkung/Stellungnahme zu dem Thema "100%".
Leider ist die Formulierung in der Payback-Pressemitteilung in der Tat missverständlich. Daß aber weder wir noch Payback bewusst Spender in die Irre führen möchten, kann man bei aller sonstiger Kommunikation des "100%" versprechens erkennen:
Sowohl auf Seiten von Payback, als auch auf Seiten von betterplace wird sehr genau erklärt, daß wir die Spenden ohne Abzug an die Empfängerorganisation oder das Einzelprojekt auszahlen. Ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal ist, daß wir nicht nur keinen Cent für unsere Verwaltung abziehen, sondern sogar die anfallenden Transaktionskosten selbst Tragen. Kreditkarten-, Lastschrift- oder PayPal-Gebühren werden uns entweder direkt erlassen, oder wir legen das obendrauf. Sogar die anfallenden Überweisungskosten für Auslandsüberweisungen bis zur Empfängerbank tragen wir. (Auslandsüberweisungen kosten doppelt: die anweisende Bank erhebt Gebühren - diese zahlt betterplace - und die Empfängerbank erhebt bei der gleichen Transaktion auch nochmal Gebühren - diese trägt betterplace nicht, weil sie von Land zu Land und Bank zu Bank unterschiedlich sind und wir hier keinen Einfluss darauf haben, wie die Gebühren sich gestalten.
Da kein anderer uns bekannter Spendenkanal so einfach, so günstig und so Transparent ist, kommunizieren wir diesen Punkt immer wieder.
Auf den folgenden Links kann man aber sehen, daß wir die Formulierungen immer sehr behutsam wählen und wir werden uns bei Kommunikation von Partnern in der Zukunft auch noch enger abstimmen, damit kein Raum für Misinterpretation bleibt.
Ich würde mich freuen, wenn diese Nachricht den Schreiber des Kommentars vom 23.1.2010 erreicht. Wir freuen uns immer über direkten Dialog.
Viele Grüße,
Till Behnke
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von CharityWatch.de-Leser betterplace**
Anmerkungen zur 100-prozentigen Spendenweiterleitung
vom 02.02.2010 12:14:49
Sehr geehrter Herr Behnke,
vielen Dank für Ihre Ausführungen. Es ist schön, wenn Sie die mögliche Missdeutung Ihrer Aussagen zukünftig klarer Formulieren wollen. Denn es ist falsch zu Behaupten, dass 100 Prozent der Gelder in die Hilfsprojekte fließen. Das was Sie erreichen - was grundsätzlich auch sehr lobenswert ist - ist eine Weiterleitung der Spenden zu 100 Prozent an die Organisationen. Dort fallen aber anteilig Verwaltungskosten an, was Sie Ihren Spendern auch klar sagen sollten. Eine Mehrleistung ...
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Meine Tochter macht ein FSJ in Peru für "Herzen für eine Neue Welt". Nun bezahlt Das Amt kein Kindergeld mehr, ohne Angabe von konkreten Gründen, obwohl ich eine Praktikumsbescheinigung etc. eingereicht habe. Was kann ich da tun
von CharityWatch.de-Leser Julia**
Kindergeld
vom 02.02.2010 10:57:42
Obwohl ich selbst fünf Kinder habe, bin ich kein Kindergeldspezialist. Ich bitte um Verständnis, dass ich bei dieser Frage nicht weiterhelfen kann.
Fragen sie doch mal bei Herzen für eine Neue Welt nach. Sofern das Problem mit Peru zu tun hat, haben die vielleicht Erfahrung damit.
Alles Gute
Stefan Loipfinger
P.S.: Über einen kurzen Bericht Ihrer Tochter über die Arbeit von Herzen für Peru würde ich mich sehr freuen.
Können Sie mir etwas über den Verein "Gebende Hände - Gesellschaft zur Hilfe notleidende Menschen in aller Welt mbH, Bonn" mitteilen.
Gibt es Angaben über die Kostenstruktur des Vereins, insbesondere Angaben zur Höhe der Fundraisingkosten und Projektausgaben im Verhältnis zu den Spendeneinnahmen?
Ihr Link zu der Vorstellung des Vereins ist defekt ("Seite kann nicht angezeigt werden").
von CharityWatch.de-Leser Geber2009**
Anfrage zu Gebene Hände
vom 01.02.2010 13:18:24
Der jährlich Millionen sammelnde Verein ist schon länger bei uns in Beobachtung. Leider verdichten sich immer mehr kritische Informationen weshalb vermutlich demnächst ein ensprechender Bericht von uns veröffentlicht wird.
Vor Spenden an diesen Verein raten wir klar ab.
Mit besten Grüßen
Stefan Loipfinger
Hallo,
ist die Organisation
SOS Tierrettung
seriös?
Danke
von CharityWatch.de-Leser meerifreund**
Anfrage zu SOS Tierrettung
vom 31.01.2010 00:26:54
Sollten Sie SOS Projects Menschen für Tiere meinen, dann raten wir von einer Spende ab (siehe hierzu einen Bericht in CharityWatch.de). Falls es sich um einen anderen Verein handeln, dann bitten wir um genauere Bezeichnung des Vereins.
Die Firma "ROBIN HOOD TIERHEIMSERVICE" scheint mir ein ähnliche Fall wie "Aktion Tier". Es ist auf der Homepage keine Rechtsform oder ein Hinweis auf die gemeinnützigkeit angegeben. Auch der Hinweis auf die Inhaberin Frau Wehe wurde von der Homepage genommen. Robin Hood Tierheimservice akquiriert über das Call Center "Search and Find Marketing Stuttgart" gewerbliche Spender. Das Call Center ist meines Wissens ausschließlich für Robin Hood T. tätig. Die Leiterin des Call Center ist die Tochter Frau Wehe Junior. Robin Hood gibt keine Geldspenden an die Tierheime weiter sondern liefert Futtermittel . Hier Entsteht gleich drei mal die Möglichkeit Geld von den Spendengeldern abzuzweigen.
1. Verwaltungskosten von Robin Hood
2. Kosten für das Call Center
3. Margen beim Großeinkauf der Futtermittel.
Bleibt die Frage: wieviel kommt von einer 100 € Spende bei den Tierheimen an ?
Ich bitte Sie -sofern Möglich- um eine Begutachtung des Robin Hood Tierheimservice und ggf. eine Aufnahme in die Warnliste.
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von CharityWatch.de-Leser Herr L.**
Ihre Vorwürfe
vom 31.01.2010 00:19:59
Wir werden uns diesen Fall demnächst ansehen. Wer zusätzlich konkrete Hinweise dazu geben kann, sollte sich bitte mit der Redaktion von CharityWatch.de in Verbindung setzen.
Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, dass grundsätzlich etwas faul ist am System der über 30.000 Hilfsorganisationen. Wie kann es sein, das öffentliche Organisationen von UN bis EU in den letzten Jahren angeblich Milliarden und laut Ihrer Seite die NGOs viele Millionen schon vor dem aktuellen Erdbeben nach Haiti gepumpt haben und kriegen es in all den Jahren nicht fertig, die Haitianer in die Lage zu versetzen ihr Land wieder selbst zu versorgen (ernähren) ? Ein Stück Land mit moderner, effektiver Agrar ausgestattet an die armen Leute vergeben und mit Anleitung von Fachleuten angelernt, würde die Haitianer zur autarken Selbstversorgung bringen und die Folgen von Katastrophen wären weit geringeren Ausmass. Kann es sein, dass das politisch garnicht gewollt ist? Kann es sein, dass die ganzen Hilfsorganisationen garkein Interesse daran haben, dass Haiti wieder auf eigenen Füssen steht und von ihrer Liste der Armen verschwindet? Es kann mir doch keiner erzählen, dass in einem Land in dem 2-3 Ernten pro Jahr möglich sind, es nicht möglich sein soll innerhalb von 2-3 Jahren eine vollständig funktionierende Landwirtschaft zur Selbstversorgung aufzubauen. Wohin verschwinden die ganzen Milliarden der UN und die Millionen der NGOs ? 5 Schulen, 3 Waisen- und Kinderheime und 3 Slum-Projekte in einem solchen Land verschlingen die nicht.
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von CharityWatch.de-Leser S.**
Wo bleibt das Geld?
vom 31.01.2010 00:17:38
Die Frage ist berechtigt. Auch wenn es keine Milliarden waren, die schon vorher nach Haiti geflossen sind, so ist es auch nach der aktuellen Erdbebenkatastrophe erstaunlich, wie lange von durstigen und hungernden Menschen berichtet wurde und doch gleichzeitig schon viele Organisationen entsprechende Hilfe geleistet haben (und das nur in Bezug auf die deutschen Organisationen).
Für die Spendenbranche ist es deshalb langfristig eines der wichtigsten Aufgaben, die Effektivität ihrer Maßnahmen transparent zu m ...
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